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Freitag, 10. Juli 2015

Drehvorbereitung

Der Dreh zu "Ku'damm 56" beginnt sehr bald und die Verantwortlichen bereiten sich mit echtem Feuereifer vor, wie man hier sieht:

Quelle: https://instagram.com/p/46zfrfGlez/

Leseprobe... konstruktives Chaos mit ganz vielen tollen Menschen. Bald mehr zum Projekt.


Die französische Facebook-Seite von den Edelstein-Filmen hat noch ein Foto von den Smaragdgrün-Dreharbeiten gepostet, was ursprünglich wohl von Laura Berlin stammt, allerdings kann ich auf keiner ihrer Seiten das Bild entdecken...

Quelle: https://www.facebook.com/RougeRubis.BleuSaphir.VertEmeraude.LesFilms/photos/a.689748521130628.1073741839.221303794641772/700408283397985/?type=1&theater

Ich wünsche euch einen schönen Freitag! ☺

Sonntag, 28. Juni 2015

Ku'damm 56

...Für diesen ZDF-Dreiteiler wird Maria ab Mitte nächsten Monats vor der Kamera stehen!
Sie übernimmt die Hauptrolle der Helga Schöllack.
 Weitere Darsteller sind unter anderem Sonja Gerhardt, Emilia Schüle, Claudia Michelsen und Heino Ferch; Regie führt Sven Bohse.


Inhalt:

Ku'damm 56 erzählt von den jungen Frauen der 50er Jahre, ihrem Aufbegehren gegen das biedere, festsitzende Frauenbild und von ihrem Kampf um eine selbstbestimmte, weibliche Identität.

„Wo kann man besser von den Geschlechterverhältnissen dieser Zeit erzählen als in einer Tanzschule? Hier ist die Berührung von Mann und Frau streng reglementiert und kontrolliert. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Der Rock 'n' Roll bricht hervor wie eine Naturgewalt. Kein Wunder, dass die Eltern es mit der Angst bekamen", so Erfolgs-Drehbuchautorin Annette Hess ("Weissensee") über ihr aktulles Projekt "Ku'damm 56".
Der dreiteilige Fernsehfilm "Ku’damm 56" spielt im Jahr 1956 in Berlin, vor dem Hintergrund der – fiktiven - renommierten Traditionstanzschule “Brillant” am Kurfürstendamm. Erzählt wird von drei jungen Frauen, die in einem Land zwischen Kriegsnarben und Wirtschaftswunder und in einer Zeit zwischen Foxtrott und Rock 'n' Roll ihren Platz im Leben suchen. Im Mittelpunkt steht dabei Monika Schöllack, 21, der es nicht gelingen will, dem damaligen Bild eines adretten Fräuleins zu entsprechen, auf ihrem Weg vom Schwarzen Schaf der Familie zu einer selbstbewussten, mutigen Frau. Weitere Hauptfiguren sind ihre beiden Schwestern Helga, 24, und Eva, 19, sowie ihre Mutter, die ehemalige Turniertänzerin Caterina Schöllack, 46. Caterinas oberste Ziele sind die perfekte Körperhaltung und exakte Schrittfolge beim Foxtrott und die optimale Verheiratung ihrer drei Töchter. Sie hat ihren Mann im Krieg verloren und will die drei Töchter in den vermeintlich sicheren Hafen der Ehe lotsen. Auf dem Weg dorthin wird Caterina allerdings von ihrer Vergangenheit eingeholt: Einerseits von den braunen Flecken, die eine Sportlerkarriere während der Nazizeit unweigerlich hinterlassen hat und die nun langsam ans Licht kommen, und andererseits von der Erkenntnis, dass ihr Mann möglicherweise noch lebt, ihre Ehe aber keine Chance mehr haben wird.

 

Für diesen Film musste Maria sich dann höchstwahrscheinlich auch die Haare abschneiden.


Quellen:
http://www.crew-united.com/?bio=85226
http://www.ufa-fiction.de/projekte/event/kudamm-56/



In der Teensmag 4/2015 wurde Maria übrigens interviewt:
 *klicken um Schrift lesen zu können*

Quelle: http://www.teensmag.net/wp-content/uploads/2014/04/teensmag_2015_4_DS_Seite_07.jpg

Samstag, 27. Juni 2015

Neue Friese ☺

Nachdem ich zwei Wochen lang jetzt absolut keine Zeit hatte (Prüfungen und Klassenfahrt...ihr kennt den Spaß :D), melde ich mich mal mit ein paar News wieder.

Am 11. Juni war der vorerst letzte Drehtag zu Smaragdgrün; dementsprechend waren alle Beteiligten auch sehr traurig:

  Der vorerst letzte Drehtag ist geschafft. 🎉👏 Jetzt heißt es abwarten, bis wir den aller letzten Rest der Edelsteintrilogie drehen können und dann war's das auch schon wieder. Hab heute sogar eine kleine Träne verdrücken müssen.. (...nagut, ich hab geheult wie ein Schlosshund). Liebste Grüße aus Schottland. Morgen geht's zurück nach Berlin.
(Quelle: https://www.facebook.com/mariaehrichoffiziell/photos/a.178259442320872.62490.178246345655515/699430663537078/?type=1&theater)


Maria hat außerdem ihre 40.000 Likes/Abonnenten auf Facebook und Instagram geknackt :) Dafür noch einmal hier von mir einen ganz herzlichen Glückwunsch!


Maria hat natürlich auch mal wieder ihren Humor und ihre Ernsthaftigkeit (*hust*) unter Beweis gestellt, indem sie diese "Erinnerung" mit uns geteilt hat:


Ich glaube, dazu muss man gar nichts mehr sagen :D
(Quelle: https://www.facebook.com/mariaehrichoffiziell/photos/a.178259442320872.62490.178246345655515/701419663338178/?type=1&theater)



Am 18. Juni wurden wieder die New Faces Awards verliehen (als kleiner Hinweis: Maria hat diesen Preis vor zwei Jahren selbst bekommen; es war ihr allererster Award) und Maria war auch anwesend. Hier ein paar Fotos von ihr:

                                                                               *klicken für gaaanz groß*
 
Alle Bilder/Bildquellen findet man hier: http://www.gettyimages.de/photos/maria%20ehrich .

 Maria hat auch noch selbst ein Bild von der Preisverleihung beziehungsweise eher der Toilette dort, öhöm hochgeladen:

  "Der New Faces Award ist sowas wie der Traditions-Jubiläumstag für mich und meine Freundin Sophia. Auch gestern wars wieder toll. All inclusive, jährliches Toiletten Foto auch! Ich wünsche den Gewinnern alles Glück der Erde, ihr seid toll!"                                 [Beitrag vom 19. Juni]
 SOO, und jetzt nochmal alle hochscrollen und ihre schönen Haare nochmal bewundern, denn das werdet ihr gleich dann nicht bereuen...

Aber vorher noch ein Bild aus dem Schlafzimmer von Tante Maddy.
Aufgabe: Suche Maria! nee, das ist zu leicht.
(Quelle: https://www.facebook.com/FelixFuchssteiner/photos/a.553774237976778.1073741828.551820411505494/928282253859306/?type=1&theater)




Okay, Zeit für die  ..........................Breaking News..........................

Maria musste sich (wieder) für einen Filmdreh die Haare abschneiden. 

 "So... Nun hat es mich auch mal erwischt... Für einen Film die ganz langen Haare einfach absäbeln... Fiel mir jetzt nicht so unbedingt leicht. Aber das muss man eben manchmal auch machen, wenn man Schauspieler ist. Mir gefällts. Fühlt sich total anders an."
Quelle: https://www.facebook.com/mariaehrichoffiziell/photos/a.178259442320872.62490.178246345655515/706946799452131/?type=1&theater

Tschack, so sehen die Haare nun aus. 


Hier ist ein Video von Maria dazu.



Noch ein Bild mit ihren Geschwistern Emmi Charlotte und Marc zu Hause in Gebesee:


Quelle: https://www.facebook.com/mariaehrichoffiziell/photos/pb.178246345655515.-2207520000.1443187936./707440179402793/?type=3&theater
 
Natürlich brach sofort die Riesendiskussion in den Kommentaren los. Bin ich eigentlich die Einzige, die nicht "Waaaaah, die schönen Haare" oder sonstwas geschrien hat, sondern sich gefreut hat, dass Maria bald für einen neuen Film vor der Kamera steht??  Nebenbei gesehen finde ich die Frisur echt richtig cool und sie steht Maria (Okay, was bitte steht Maria nicht?!).


Auf die Frage, warum sie keine Perücke verwende, antwortete sie folgendes:
Aber ob man dann 15 Stunden am Tag für zwei Monate mit einer "Mütze" herum laufen will..? Und das auch noch im Sommer.. nee, dann lieber ab. Meine langen Haare hätten eh nicht unter eine Perücke gepasst.
Außerdem erfährt man noch, dass sie die abgeschnittenen Haare gerne gespendet hätte, aber es im Endeffekt doch zu wenig Haar dafür war und dass sie ihre neue Frisur mag :)


Ich bin in jedem Fall seeeeeeehr gespannt, auf welchen Film und welche Rolle wir uns hier freuen dürfen !!
In diesem Sinne gucke ich jetzt noch einen Film mit Maria :'D Man sieht sich!

Donnerstag, 21. Mai 2015

News!

Hi, hier alle News des letzten Monats, die nichts mit Smaragdgrün zu tun haben. Also praktisch keine.




Marias kleiner Bruder hatte seinen 16. Geburtstag.





Zwei neue Bilder; von Mike Kraus gemacht.

(Alle drei Fotos sind von Marias Instagram-Seite www.instagram.com/ehrlichmaria)


Und die wirklichen Breaking News:
NEUE ROLLE FÜR MARIA

Drama nach Kriegsende: Weimarer und Erfurter planen Film

Weimar/Erfurt. Die Bauarbeiter im Weimarer Lutherhof staunten nicht schlecht, als ihnen die Jahrbücher US-amerikanischer Truppen aus dem Jahr 1945 in die Hände fielen. Versteckt unter alten Dielen lagen diese am einstigen Sitz des Knabe Verlags im Dornröschenschlaf. Thüringer Filmemacher um Marcus Goldhahn und Maik Gießler möchten den Fund, der vor vierzehn Jahren ans Tageslicht geholt wurde, jetzt so ­richtig wach küssen: in Form eines Spielfilms – über die Geschichte der Bücher und über die Zeit, in der sie gestaltet, gedruckt und anschließend versteckt wurden.

„Dieses historische Thema ist so spannend – das schreit geradezu nach einer Verfilmung“, sagt der freiberufliche Erfurter Regisseur und Autor Marcus Goldhahn. Die rund 50-seitigen Bücher, die 2001 entdeckt wurden, waren Auftragsarbeiten des 237. Fighter Control Squadron der US-Armee. „Das waren Funker, die die Kommunikation zwischen Luft- und Bodentruppen gewährleistet haben“, konkretisiert Drehbuchautor Maik Gießler. Im Sommer 1945 waren die Funker in Weimar stationiert.

Quasi als Erinnerung an ihre Thüringer Zeit vereinte der Knabe Verlag Gruppenfotos der Einheiten, eine Landkarte, die den Weg der Truppen in die Mitte Deutschlands nachzeichnet, eine Auflistung militärischer Auszeichnungen und die Namen von rund dreihundert Soldaten, die einst zwischen Buchenwald, Weimar, Nohra und Erfurt ihren Dienst taten: Victor Alvarez aus Arizona, Richard Knutson aus Florida, Charlie Solomon aus Kentucky, Alvin King aus Oklahoma...

Gewidmet sind die Bücher unter anderem, so heißt es im Vorwort, „unseren Kameraden, der Navy für ihre großartige Leistung an den Stränden der Normandie und am Rhein, (...) unseren Leuten, unseren Frauen, unseren Liebsten“. Doch warum standen die Jahrbücher 2001 nicht in Regalen in den USA, sondern lagen fern vom Tageslicht unterm Dielenboden versteckt? „Als im Sommer 1945 die Sowjetarmee früher eintraf als geplant, und die US-Armee die Region verließ, lagen die Bücher offenbar noch beim Knabe Verlag“, sagt dessen heutiger Inhaber Steffen Knabe. „Also haben die damaligen Mitarbeiter sie einfach versteckt. Schließlich wussten sie nicht, was die Sowjets von solch enger Zusammenarbeit mit den Amerikanern halten würden.“ Und so verschwanden die frisch gedruckten Werke für 55 Jahre in der Weimarer Versenkung.

Goldhahn und Gießler hörten vor einiger Zeit von den „verschollenen Kriegschroniken“. Sie erfuhren, dass Bauarbeiter während Abrissarbeiten des früheren Verlagsgebäudes auf in Einpackpapier gewickelte Druckwerke stießen. An vielen Büchern hatte der Zahn der Zeit ausgiebig genagt; sie waren aufgeweicht und zerfleddert.

Der Bauleiter rief Bernd Schmidt herbei. Der Weimarer Hobbyhistoriker ging dem Ursprung der Bücher auf den Grund und stellte fest: Sie stammen aus der Zeit gleich nach dem Zweiten Weltkrieg. „Knapp 20 von rund 200 Büchern konnten gerettet werden“, sagt Goldhahn. Inzwischen haben einige von ihnen den Weg in die USA gefunden und konnten Überlebenden oder Nachfahren der damaligen Soldaten übergeben werden. „Wenn das mal kein spannender Stoff ist“, dachten sich die Drehbuchschreiber und begannen gleich mit den Arbeiten am Projekt – nach diversen Kurzfilmen und der Mitwirkung bei „Tatort“-Produktionen ist es ihr bislang größtes Unterfangen. „Das wird sich über Jahre ziehen“, sagt Goldhahn. Das Exposé ist schon geschrieben, die Handlung steht. Die Erfurter Schauspielerin Maria Ehrich, die bereits für diverse TV-Produktionen vor der Kamera stand und in den Kinofilmen „Rubinrot“ und „Saphirblau“ mitspielte, soll laut Goldhahn auch in diesem Film die Hauptrolle übernehmen. Wenn die Zeit es erlaubt, entwickelt sie schon jetzt mit den Drehbuchautoren die Figuren, feilt an Dialogen und Spannungsbögen. Ziel des Teams aus Erfurt und Weimar ist schließlich ein Spielfilm – mit einer fiktiven Erzählung, eingebettet in tatsächliche Ereignisse im Jahr 1945. Arbeitstitel: „Zwischen gestern und morgen“.

Der Film soll die Geschichte des Lieutenant Sheldon erzählen, der – im Jahr 2002 in einem Altenheim für Kriegsveteranen lebend – eines der Weimarer Bücher in die Hände bekommt und dessen Erinnerung an seine Stationierung in Weimar wieder lebendig wird. Und die Erinnerung an die Beziehung zu einer Weimarerin: Gretchen, gespielt von Maria Ehrich.

Es geht um Liebe, um Hoffnung und um die Sorge nach einer gemeinsamen Zukunft, während große Teile der Welt in Trümmern liegen. „Es geht auch darum, das Gute im Schlechten zu finden“, sagt Marcus Goldhahn. „Neben der ganzen Kälte und Härte in der Kriegs- und Nachkriegszeit, muss es doch auch glückliche Momente gegeben haben.“ Wie es den beiden Hauptfiguren ergeht, als die US-Amerikaner Weimar verlassen, wissen sie beide selbst nicht. Jahrzehntelang lebt Lieutenant Sheldon in Ungewissheit, was aus Gretchen geworden ist.

Damit der Film realisiert werden kann, suchen Goldhahn und Gießler nach Unterstützern, Geldgebern, Produzenten. Kontakte in die Filmbranche sind vorhanden, schließlich sind die beiden keine unbeschriebenen Blätter. Auf Filmfestivals wie der Berlinale haben sie mit potenziellen Partnern und Förderern gesprochen und von den Weimarer Büchern und ihrer Vision eines Spielfilms erzählt.

Wer ihnen länger als fünf Minuten zuhört, merkt: Sie meinen es ernst. Vor allem die Recherchen nehmen viel Zeit in Anspruch. Beide verschlingen Bücher und Filme über die Kriegsjahre, erkunden Museen und Gedenkstätten. Eine große Hilfe dabei ist Bernd Schmidt, der den Filmemachern mit Hintergrundinformationen über die Stadt Weimar zu jener Zeit zur Seite steht. Auch ein Besuch des Militärflugplatzes der US Air Force in Ramstein steht bevor.

„Intensive Vorbereitungen sind extrem wichtig“, sagen die Drehbuchschreiber. „Schließlich sollen sowohl die Geschichte als auch die sozio-historischen Rahmenbegebenheiten authentisch rüberkommen.“ Im April nutzten sie den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald dazu, mit amerikanischen Veteranen ins Gespräch zu kommen.

Bei der Suche nach Schauspielern wollen sie darauf achten, dass diese des Englischen oder Russischen mächtig sind. Schließlich treffen in der Geschichte – und der Erzählung – drei Sprachen und drei Kulturen in Weimar aufeinander. Wenn jetzt ein verlässlicher Partner gefunden wird, kann‘s richtig losgehen. Die geschichtsinteressierten Filmemacher sind optimistisch. Bald beginnen sie mit den Arbeiten am Drehbuch.



Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Thueringer-Drehbuchautoren-verarbeiten-Buecher-des-US-Militaers-zu-Film-2143541013


Übrigens: am 31.5. um 20:00 Uhr kommt bei Kika live eine kleine Reportage über die Dreharbeiten von Smaragdgrün im Mühlhäuser Rathaus. Unbedingt einschalten!!